Produktbeschreibung
Die Anforderungen an unser Gehirn sind höher als je zuvor. Wir werden von Informationen bombardiert, mailen, chatten und surfen gleichzeitig. Und es scheint, als sei unser Gehirn nicht für das digitale Zeitalter gemacht. Es ist permanent abgelenkt, ungenau und vergesslich. Für genau diese Schwächen jedoch sollten wir ihm dankbar sein! Denn die Hirnforschung zeigt: Erst durch die Irrtümer des Gehirns sind wir kreativ – etwas, was Künstliche Intelligenz noch in 100 Jahren nicht erreichen wird. Dieser Ratgeber ist ein neurobiologischer Mutmacher, der auf ungewöhnlichem Weg zu besserer Konzentration, größerer Entscheidungsstärke und mehr Kreativität verhilft.
„Henning Becks Pointen sitzen, die Argumente ebenfalls. Und die Auswahl der zitierten Fachliteratur ist brandaktuell und hochkarätig.“ Judith Rauch, Bild der Wissenschaft, September 2017
„In seinem unterhaltsamen und informativen Buch zeigt er, zu welchen Leistungen unser Gehirn imstande ist – und warum es die Unvollkommenheit unseres Denkens ist, die uns zu Menschen macht.“ P.M. Magazin, Mai 2017
„Das überraschende, unterhaltsame Plädoyer für den Irrtum liest man mit so viel Vergnügen, als hätte man einen süffigen Krimi vor sich.“ Öko-Test, 06/2017
„Beck macht das übrigens ebenso gekonnt wie humorvoll, sodass wir ihm und dem Gehirn – vor allem dem eigenen – alles auch gerne verzeihen.“ Christoph Bopp, Nordwestschweiz, 24.03.17
„Was genau der Geist eigentlich ist, dass weiß die Wissenschaft noch immer nicht. (…) Rätselhaft ist nach wie vor auch das Gedächtnis. Gut aber, dass es Neurobiologen gibt wie Dr. Henning Beck, der uns zuverlässig regelmäßig mit Büchern versorgt, die uns viele dieser Fragen erklären helfen.“ Stephan Karkowsky, rbb radio eins, 11.03.17
„Henning Beck beleuchtet diesen 1,5 Kilo schweren Gewebebrocken gründlich, von allen Seiten anschaulich und sorgfältig gegliedert. (…) Ein Plädoyer für das Fehlermachen: ein Buch, das Mut macht!“ SRF Radio2 Kultur, 26.04.17
Der Autor: Dr. Henning Beck wurde 1983 an der südhessischen Bergstraße geboren und studierte Biochemie in Tübingen. Nach seinem Diplom-Abschluss forschte er zunächst am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen und anschließend am Institut für Physiologische Chemie in Ulm. Seit September 2012 ist er promovierter Neurobiologe, arbeitet als freischaffender Präsentationstrainer und hält populärwissenschaftliche Vorträge über Themen wie Hirnforschung und Kreativität. Im November 2012 wurde er in Karlsruhe beim Finale deutscher Meister im Science Slam.
Rote Karte für den inneren Kritiker
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Mit Leichtigkeit zur Selbsthypnose
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Nur Mut – Das kleine Überlebensbuch





