Produktbeschreibung
Erickson war bekanntlich kein großer Theoretiker und hat selten genaue Behandlungsanweisungen gegeben. Statt dessen erzählte er die Geschichte der vielen Patienten, die bei ihm in Therapie gewesen sind. Insofern liegt mit diesen Fallbeschreibungen sein klinisches OEuvre vor. Der Leser muß nicht mehr Dutzende von Büchern absuchen, um herauszubekommen, wie Erickson Patienten mit chronischen Schmerzen, sexuellen Problemen oder Phobien, mit Suchtproblemen und emotionalen Störungen verschiedenster Art behandelte – er kann sich statt dessen in dieser ungewöhnlichen Kasuistik unter dem entsprechenden Stichwort leicht orientieren.
Die systematische Darstellung ermöglicht es dem Leser, nicht nur nachzuvollziehen, in welcher Weise Erickson bestimmte Behandlungstechniken einsetzte, sondern bislang möglicherweise noch nicht gesehene Muster seines therapeutischen Vorgehens zu entdecken.
»Ich sehe in diesem Buch sowohl ein Nachschlagewerk von bleibendem
Wert als auch ein Opus, das provozieren und Kontroversen auslösen
wird.« Helm Stierlin
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